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Mirabellgarten

Mirabellgarten

Das Schloss Mirabell mit seiner barocken Gartenanlage war ein Liebesgeschenk, das Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau für seine Geliebte Salome Alt errichten ließ und das unter Erzbischof Johann Ernst von Thun um 1690 neu gestaltet wurde. Auch für das Festival ist dieser Garten mit seinen Möglichkeiten ein Geschenk, dass schon seit einigen Jahren mit improvisierter Musik lustvoll bespielt wird. Erstmals werden in diesem Jahr nicht nur am Sonntag, sondern am ganzen Wochenende die verspielten Orte wie das Heckentheater, das Vogelhaus, die Brunnen oder der Holzpavillon zum Freiraum für die KünstlerInnen. An einem der Eingänge des Gartens liegt zudem das barocke Marionettentheater mit angrenzendem Gastgarten, das ebenfalls zu den Hauptspielstätten des Festivals zählt.

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