© Cameron Jamie, Transistor, 2018, courtesy of the artist und Two Palms, New York © Cameron Jamie, Transistor, 2018, courtesy of the artist und Two Palms, New York
© Cameron Jamie, Transistor, 2018, courtesy of the artist und Two Palms, New York
Ausstellung
Ausstellung
01.10.2022 - 05.02.2023 · Museum der Moderne Salzburg - Rupertinum
Dienstag, Donnerstag - Sonntag
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Mittwoch
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Cameron Jamie

Anhand von Arbeiten auf Papier, Künstlerbüchern, Skulpturen, Fotografien, Performances und Filmen beschäftigt sich Cameron Jamie (1969 Los Angeles, CA, US – Paris, FR) seit etwa dreißig Jahren mit Identität, psychischen wie physischen Transformationen des Selbst, mit Prozesshaftigkeit sowie mit der Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur. In seinem Werk verschwimmen die Grenzen zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Jamie erschafft seinen eigenen Kosmos aus Folklore und Mythologien, genährt aus seiner intensiven Auseinandersetzung mit Psychologie und Soziologie sowie aus Analysen populärkultureller Bildwelten und fiktionaler Selbstbilder.

Sein unermüdlicher Zeichnungsprozess im Alltag, sein stetes Denken mit dem Bleistift bilden den Grundstock für sein gesamtes Schaffen. Die Ausstellung fokussiert daher erstmals auf die von Jamie als „Tribes“ bezeichneten Werkgruppen Zeichnung, Monotypie, Lithografie und „Ceramic Drawing“ (Zeichnung in Keramik) sowie auf seine tagebuchartigen Künstlerbücher und macht sein „Arbeiten in Schichten“ erkennbar.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation als Hybrid zwischen Ausstellungskatalog und Künstlerbuch in deutscher und englischer Sprache.

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