Yinka Shonibare, End of Empire, 2016. Zwei Figuren, Baumwollstoff mit Dutch-Wax-Batikdruck, Glasfaser, Metall, Holz, Motor, zwei Globen, Leder. Bristol Museums, Galleries & Archives und Wolverhampton Art Gallery. Von Art Fund und 14–18 NOW, dem britischen Kunstprogramm für die Hundertjahrfeier des Ersten Weltkrieges, dem Bristol Museum & Art Gallery und der Wolverhampton Art Gallery übergeben. Von Turner Contemporary und 14–18 NOW gemeinsam in Auftrag gegeben, mit Unterstützung des National Lottery Heritage Fund, des Arts Council England und des Department for Digital Culture Media and Sport. | © Yinka Shonibare CBE, Courtesy der Künstler und Wolverhampton Art Gallery and Bristol Museums & Art Gallery. Foto: Stephen White & Co. Yinka Shonibare, End of Empire, 2016. Zwei Figuren, Baumwollstoff mit Dutch-Wax-Batikdruck, Glasfaser, Metall, Holz, Motor, zwei Globen, Leder. Bristol Museums, Galleries & Archives und Wolverhampton Art Gallery. Von Art Fund und 14–18 NOW, dem britischen Kunstprogramm für die Hundertjahrfeier des Ersten Weltkrieges, dem Bristol Museum & Art Gallery und der Wolverhampton Art Gallery übergeben. Von Turner Contemporary und 14–18 NOW gemeinsam in Auftrag gegeben, mit Unterstützung des National Lottery Heritage Fund, des Arts Council England und des Department for Digital Culture Media and Sport. | © Yinka Shonibare CBE, Courtesy der Künstler und Wolverhampton Art Gallery and Bristol Museums & Art Gallery. Foto: Stephen White & Co.
© Yinka Shonibare CBE, Courtesy der Künstler und Wolverhampton Art Gallery and Bristol Museums & Art Gallery. Foto: Stephen White & Co.
End of Empire
Ausstellung
22.05. - 12.09.2021 · Museum der Moderne Salzburg - Mönchsberg
Dienstag, Donnerstag - Sonntag
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Mittwoch
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Yinka Shonibare CBE

Der britisch-nigerianische Künstler Yinka Shonibare CBE (1962 London, UK), gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern Großbritanniens. Er untersucht in seinen Werken das Erbe des westlichen Kolonialismus, das bis in die Gegenwart Spuren hinterlassen hat. Bekannt geworden ist er mit seinen Installationen mit kopflosen lebensgroßen Figuren in historischen Kostümen, die aus bunten Batikstoffen geschneidert sind. Der Künstler sieht sich in der Rolle eines „postkolonialen Hybriden“, der mit einer subversiven künstlerischen Strategie bevorzugt Episoden aus der europäischen Kunst und Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts aufgreift und zu tragikomischen Szenen menschlichen Tuns ausgestaltet. In seinem multimedialen Gesamtwerk untersucht Shonibare die Konstruktionen von Rasse, Klasse sowie nationaler und kultureller Identitäten anhand der historischen Wechselbeziehungen zwischen Afrika und Europa. Die retrospektive Ausstellung versammelt rund 60 Arbeiten der letzten 30 Jahre.

 

Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Katalog.

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