© Julia Wesely © Julia Wesely
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Christoph Pepe Auer

Christoph Pepe Auer

Jazzmusik

Dr. Christoph Pepe Auer bittet die Pop- und Rock-Ikonen der 90er Jahre zur »Therapy«. Mit einer gehörigen Portion Ironie und Augenzwinkern, die dem Kollegen Freud wohl traumatisch aufgestoßen wäre, unterzieht der Saxophonist der heimischen Jazzszene Klassiker wie »Gangsta’s Paradise« von Coolio und die Eurodance-Hymne »The Rhythm of the Night« einer psycho-musikalischen Analyse … »Es«, »Über-Ich« und Triebtheorie inklusive. Gemeinsam mit den instrumentalen Koryphäen-Kollegen lassen sie den therapeutischen Groove freien Lauf.
Wer bereits die von dem Saxophonisten und Bassklarinettisten gemeinsam mit dem Hang Spieler Manu Delago vorgenommen Neubearbeitungen von Songs wie „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana (hat inzwischen 60.000 Youtube Klicks) oder „Don`t Stop Me Now“ von Queen kennt, der weiß, dass sich Auer seinen eigenen Vorstellungen sehr viel Raum bietet.