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Galerie fünfzigzwanzig

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Ausstellung | Performance | Fotografie | Installation

Was passiert, wenn der Körper als Projektionsfläche beschleunigten Informationsströmen ausgesetzt wird? Wie sich das Selbst zurückerobern? 
Sigrid Langrehr inszeniert in ihrer Kunst Versatzstücke ihrer Selbst. Ihr Körper tritt uns als performative Figur auf oder wird mittels Fotografie in Formationen aus Bruchstücken zerlegt, wie in der Fotoinstallation „Liquid Me“. Die Versatzstücke repräsentieren einerseits eine Auswahl vorhandener Realität, gleichzeitig entlarven sie die Utopie einer festgesetzten Wirklichkeit, infolge ihres fragmentarischen Charakters. Ihre Körperbilder sind fluide (liquid) – sie begegnen jeglicher festgeschriebenen Form mit Leerstellen, die es neu zu verschieben gilt.