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Das war der 41. Salzburger Rupertikirtag

Mit dem großen Feuerwerk gestern Abend kam der 41. Salzburger Rupertikirtag zu einem krönenden Abschluss. 130 Aussteller- und SchaustellerInnen, mehr als 80 Programmpunkte an 5 Tagen auf 5 Plätzen in der Salzburger Altstadt und rund 150.000 BesucherInnen machten das traditionelle Domkirchweihfest wieder zu einem der beliebtesten Volksfeste des Landes.

Bunte Trachten, tolle Flechtfrisuren, lachende Gesichter, Lebkuchenherzen mit frechen Sprüchen, der Duft nach deftigen Bauernschmankerln und süßen Schaumrollen, die Geräuschkulisse von Kettenkarussell und Geisterbahn, die Klänge der Musikkapellen, die zum Tanzen einladen und dazwischen der Salzburger Hanswurst, der nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringt – der Salzburger Rupertikirtag ist jedes Jahr aufs Neue ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender der SalzburgerInnen und aller BrauchtumsliebhaberInnen.

Seit 40 Jahren sind es die alten Fahrgeschäfte wie der Sturmsegler, die Lachkanone und die Kindereisenbahn, die die kleinen und großen BesucherInnen begeistern. Auch die Musikvereine und Trachtenmusikkapellen aus Stadt und Land steckten mit ihrer Liebe zur Musik die BesucherInnen mit bester Stimmung und Feierlaune an. Ein Highlight war auch wie jedes Jahr der Handwerkermarkt, wo man u.a. den BäckerInnen und dem Messermacher bei ihrer Arbeit über die Schulter blicken konnte.

Die Wahl zum Ruperti-Dirndl und Ruperti-Bua fiel auf die 21-jährige Kuchlerin Katharina und den 27-jährigen Jakob aus Ried im Innkreis mit ihren Trachten von Moser und dem Salzburger Heimatwerk. Die beiden Gewinner werden nicht nur das Cover des Magazins Vision Salzburg zieren sondern sie werden auch die Gesichter der nächsten Trachten-Image-Kampagne der Salzburger Altstadt. Ein lustiges Kinderprogramm, Theaterstücke und Kreativwerkstätten wurden auf der Pawlatschenbühne am Waagplatz geboten. Zum 40. Geburtstag widmete die Stadt Galerie Salzburg dem Salzburger Hanswurst mit Arbeiten des Grafikers und Illustrator Werner Hölzl in der Säulenhalle des Rathauses eine eigene Ausstellung.

Vorfreude ist die schönste Freude deshalb fiebern alle Mitwirkenden und die BesucherInnen schon wieder auf nächstes Jahr im September, wenn es wieder heißt „Der Salzburger Rupertikirtag ist eröffnet!“.

www.rupertikirtag.at

www.salzburg-altstadt.at

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